MIC-KEY* Einführungsset
Zur fluoroskopisch unterstützten, endoskopischen oder laparoskopischen Platzierung
Intuitiv Anwendbar
Ein praktisches Set erleichtert die Platzierung eines breiten Spektrums an MIC* & MIC-KEY* Ballonsonden zur enteralen Ernährung, für G-/GJ- und J-Sonden von Fr 12 bis Fr 201
Speziell entwickelte Komponenten:
> Saf-T-Pexy-Nadeln
> serieller Dilatator mit Peel-away-Schleuse
Das Stoma-Messinstrument des Sets ermöglicht einen sicheren und präzisen Sitz der MIC-KEY* Niedrigprofil-Gastrostomiesonde und dient der Vermeidung einer zweiten Anästhesie bei Kindern
Bessere Patienten-Compliance & mehr Komfort
Resorbierbares, monofiles Nahtmaterial:
> verringert das Infektionsrisiko
> kein Entfernen des Nahtmaterials nötig
Nahtverschluss kann bei der Applikation bidirektional angepasst werden
> beugt Schmerzen nach dem Eingriff vor
Einfach zu reinigendes, glattes, abgerundetes Polyurethanpolster für den Nahtverschluss
> für bessere Hygiene und größeren Patientenkomfort
Kontrollierte Anwendung
4 vormontierte Saf-T-Pexy-Nadeln pro Set
> keine weiteren Bedienschritte nötig – Vorbeugung von Nadelstichverletzungen
Bereits mit der Saf-T-Pexy-Nadel verbundene Spritze mit Kochsalzlösung erleichtert die visuelle Kontrolle bei der Gastropexie
> beugt einer Interposition des Colons vor
Einmaliger Einsatz des seriellen Dilatators
> beugt einer Ablösung des Führungsdrahtes vor
Indikation für Erwachsene:
Aktive Erwachsene, die einer langfristigen Sondenernährung bedürfen:
- Mechanische Probleme:
– maligne Kopf-Hals-Tumore
– HNO-Tumore
– maligne Ösophagus-Tumore - Neurologische Probleme:
– Schlaganfall
– multiple Sklerose, amyotrophe Lateralsklerose - Andere:
– Leukämie
– zystische Fibrose
– Mangelernährung
Indikation für Kinder:
Aktive Kinder, die einer langfristigen Sondenernährung
bedürfen und denen eine Niedrigprofil-Gastrostomiesonde
- Vorteile bietet, bei:
- Neurologischer Beeinträchtigung
- Stoffwechselerkrankungen
- Herzerkrankungen mit gestörtem Schluckreflex
- HNO-Pathologien: z.B. Lippen-Fehlbildungen mit Schluckproblemen
- Krebspatienten vor ihrer Behandlung
- Herztransplantationspatienten
Zur fluoroskopisch unterstützten, endoskopischen oder laparoskopischen Platzierung
Vorteile
Fluoroskopie:vs. aktuelle bildgestützte Gastrostomie-Praktiken:
- 1 praktisches Set
- 4 vormontierte Saf-T-Pexy-Nadeln
- 1 serieller Dilatator pro Set
Endoskopie:
vs. herkömmliche PEG:
- Sonde muss nicht durch den Mund eingeführt werden
> geringeres Risiko der Verbreitung von Tumorzellen 4 - Gleiches Komplikationslevel
- Vermeidung des potenziell schmerzhaften Herausziehens der PEG-Sonde
- Erstplatzierung einer Ballonsonde dient der Vermeidung eines erneuten Krankenhausbesuchs zum Austausch der Sonde
> spart Zeit
> spart Kosten
Laparoskopie:
vs. offener Eingriff oder herkömmliche PEG:
- Weniger Verfahrensschritte
- Weniger Inzisionen
- Resorbierbares Nahtmaterial
- Beugt einer gastroenteralen Fistelbildung vor
- Geringeres Risiko operativer und postoperativer Komplikationen
Ermöglicht die Platzierung eines breiten Spektrums an enteralen Ernährungssonden